Presse & Reden

Pressemitteilungen, unsere Beiträge im städtischen Amtsblatt, Reden im Gemeinderat und unsere Fraktionszeitung.

„Keine Veranlassung für eine soziale Erhaltungssatzung“

Die Grüne Fraktion sieht derzeit keine Veranlassung für eine soziale Erhaltungssatzung im Bereich des Wohnquartiers der  Baugenossenschaft Familienheim in der Wiehre.Eine Anwendung der „sozialen Erhaltungssatzung“ auf Projekte der Freiburger Wohnungsbaugenossenschaften halten wir für kontraproduktiv, nicht zuletzt weil die Genossenschaften dadurch unter den Generalverdacht der Mietervertreibung, der Mietpreistreiberei und der Gentrifizierung gestellt würden – was alles genauso unzutreffend wie absurd wäre.

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Freiburg digital gut aufgestellt

Die Digitalisierung ist eine der größten Herausforderungen unserer Zeit. Die Stadt Freiburg ist gut aufgestellt für die digitale Zukunft. Das zeigt eine jüngst veröffentlichte Antwort der Stadtverwaltung auf eine Anfrage von Grüner Fraktion und CDU Stadtratsfraktion.

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Fossil-Free-Bewegung: Freiburg macht mit

Auch Freiburg wird bald offiziell Teil der weltweiten Fossil-Free-Bewegung: Der gemeinderätliche Umweltausschuss hat dies am Montag einstimmig befürwortet.
Städtische Gelder werden deshalb weder heute noch morgen in Unternehmen investiert, die fossile Rohstoffe abbauen.

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Mehr Tempo 30 in Freiburg!

Die GRÜNE Fraktion hat jüngst eine Anfrage an die Verwaltung zum Thema Tempo 30 im Umfeld sozialer Einrichtungen gestellt. Nun liegt die Antwort der Verwaltung (PDF) vor: Erfreulicherweise tut sich endlich was mit Tempo 30 auch tagsüber auf bisherigen Tempo 50-Straßen, wenn auch vorerst nur im Umfeld sozialer Einrichtungen.

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„Die Schulkindbetreuung in Freiburg ist ein Erfolg“

Die Schulkindbetreuung in Freiburg ist ein Erfolg. Dies zeigt sich an der enormen Nachfrage der Eltern. Landesweit hat nur noch Heidelberg eine höhere Betreuungsquote. Von 6800 Grundschüler_innen werden 4700 in Freiburg in der Schulkindbetreuung betreut.

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„Weiterentwicklung der Quartiersarbeit für Weingarten“

Das Ergebnis dieses neuen Konsens ist aber auch, dass Weiterentwicklungen in Weingarten nur funktionieren, wenn neben der Quartiersarbeit auch die anderen Akteure bereit sind, die Rahmenbedingungen zu verändern. Und dies ist geschehen: Die Stadtbau hat Hausmeister in bestimmten Hochhäusern etabliert und eine neue Belegungspolitik ohne Mietermitbestimmung umgesetzt, FQB und ASF kümmern sich täglich um die Beseitigung des Mülls im Quartier.

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