Reden im Gemeinderat

„Weiterentwicklung der Quartiersarbeit für Weingarten“

Das Ergebnis dieses neuen Konsens ist aber auch, dass Weiterentwicklungen in Weingarten nur funktionieren, wenn neben der Quartiersarbeit auch die anderen Akteure bereit sind, die Rahmenbedingungen zu verändern. Und dies ist geschehen: Die Stadtbau hat Hausmeister in bestimmten Hochhäusern etabliert und eine neue Belegungspolitik ohne Mietermitbestimmung umgesetzt, FQB und ASF kümmern sich täglich um die Beseitigung des Mülls im Quartier.

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„Wir wollen keine ‚Zwangsbeglückung‘ in der Bildungspolitik, sondern die Bedürfnisse der Kinder ernst nehmen.“

Der Kommunikations- und Politikstil ist beim abrupt beendeten Modellversuch Schule ohne Noten mehr als verwunderlich. Mehr noch: Er demotiviert Lehrkräfte und stößt Eltern und Kinder vor den Kopf. Obwohl alle 10 Modellschulen im Land in regelmäßigem Austausch mit dem Kultusministerium standen, haben sie es- wie auch wir als Schulträger- aus der Zeitung erfahren, dass das Konzept eingestampft werden soll.

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„Sachbeschädigungen beim Privateigentum zu beheben ist keine Aufgabe der öffentlichen Hand“

Hier wird eine freiwillige Leistung, die den Haushalt Jahr für Jahr belasten wird, vorgeschlagen, die von fragwürdigem Nutzen ist, die ein Problem bearbeitet, das offenbar kein allzu großes ist und aufgrund der zweifelhaften Wirksamkeit im wesentlichen reine Symbolpolitik ist, mit dem manche hier wohl das ein Law and Order-Profil ihrer politischen Gruppierung bedienen wollen.

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„FrauenNachtTaxi schnell starten“

Wichtig ist uns heute, dass wir mit dem FrauenNachtTaxi schnell starten. Wir unterstützen das Konzept der Verwaltung. Nach einem Jahr Praxistest wollen wir bewerten, was gut lief und wo wir evtl. nachbessern müssen. Damit diese einjährige Testphase repräsentativ ist und – wichtiger noch – keine Frau mangels Taxifahrschein stehen gelassen wird, fordern wir, dass der Taxi-Fahrschein ab sofort unkompliziert erhältlich ist.

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Fallmanagement für Flüchtlinge: „Ein richtig gutes Projekt“

Die Stadt will die – leider zeitlich begrenzten – Zuschüsse der Landesregierung zur Installation sogenannter Integrationsmanager nutzen, um die Frage der Integration der geflüchteten Menschen in der Stadt endlich konzeptionell anzugehen. Freiburg will zehn Stellen aus der bisherigen Sozialbetreuung herauslösen und dazu neun neue Stellen begründen. Daraus soll ein „aufsuchendes Fallmanagement“ unter rein städtischer Trägerschaft gebildet werden, bestehend aus 18 Vollzeitstellen für Integrationsmanager und einer Sachgebietsleitung. Die Grünen unterstützen das.

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