Neue Wohnungen entstehen - z.B. in Gutleutmatten

Platz genug? Familien und Wohnen in Freiburg

Diskussionsveranstaltung am Mittwoch, 8. Februar 2017 um 19 Uhr

 

Freiburg ist eine beliebte Stadt. Das Angebot auf dem Wohnungsmarkt hält nicht mit der Nachfrage mit. Ein wichtiger Grund sind fehlende Wohnbauflächen. Dementsprechend steigen die Preise stetig an. Insbesondere Familien sind von den hohen Miet- und Immobilienkosten betroffen. Sie haben einen höheren Flächenbedarf als Haushalte ohne Kinder und in der Regel ein geringeres Einkommen als Paare ohne Kinder. Familien sind jedoch für eine Stadt wichtig, damit diese dynamisch und attraktiv bleibt.
Daher sollen Familien als Gruppe auf dem Freiburger Miet- und Immobilienmarkt im Besonderen betrachtet werden.

Aber wie kann Freiburg trotz Flächenknappheit auch zukünftig Familien ein attraktives Wohnangebot bieten?
Was sind die Wohnbedürfnisse von Familien? Wie sieht ein familienfreundliches Quartier aus? Wie kann Freiburg auch Familien mit durchschnittlichem Einkommen den Aufbau von Wohneigentum ermöglichen?

Diese Fragen wollen wir diskutieren mit:

  • Dr. Marie-Therese Krings-Heckemeier, Vorstandsvorsitzende empirica-Institut Berlin
  • Roland Jerusalem, Leiter Stadtplanungsamt Freiburg
  • Hubert Burdenski, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Baugemeinschaften e.V. (angefragt)

Moderation: Nadyne Saint-Cast, Stadträtin

Die Veranstaltung findet statt in der Katholischen Akademie, Wintererstr. 1

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