Regionalverband wird Mitglied im Trinationalen Atomschutzverband

Nachdem sich der Regionalverband Südlicher Oberrhein als die „Stimme der Region“ schon in der Vergangenheit auf Antrag der GRÜNEN in Resolutionen an die französische Regierung für eine sofortige Stilllegung des Atomkraftwerkes Fessenheim ausgesprochen hatte, wurde nun in der Sitzung der Verbandsversammlung am vergangenen Donnerstag in Offenburg ein weiterer Schritt mit dem Ziel der Abschaltung von Fessenheim (und auch der Schweizer grenznahen Atomkraftwerke) in die Wege geleitet. Mit einem einmütigen Votum beschloss das Entscheidungsgremium des Regionalverbands auf Initiative der GRÜNEN dem Trinationalen Atomschutzverband (TRAS) beizutreten.

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BHKW-Ausbau kommt voran

Artikel von B90/Grüne im Amtsblatt vom 02.12.2016
Stromerzeugende Heizungen, wie Blockheizkraftwerke (BHKW) auch gerne genannt werden, sind durch die gleichzeitige Erzeugung von Strom und Wärme äußerst energieeffizient und umweltfreundlich.

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Endlich: Neubau Einkaufszentrum Landwasser

Artikel von B90/Grüne im Amtsblatt vom 02.12.2016
In den Stadtteilleitlinien Landwasser, die der Bürgerverein Landwasser erarbeitet und der Gemeinderat letztes Jahr beschlossen hat, ist es das wichtigste Projekt: Ein Ersatz für das marode und in die Jahre gekommene Einkaufszentrum.

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Neuer Stadtteil: Klimaneutralität ein Muss!

Um den drohenden Klimakollaps abzuwenden, müssen die Anstrengungen zur CO2-Reduzierung auf allen Ebenen verstärkt werden – der Klimagipfel in Marrakesch lässt grüßen. Angesichts des Klimawandels ist für uns die Klimaneutralität des neuen Stadtteils Dietenbach ein absolutes Muss, ein Plusenergiestadtteil unser Ziel.

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Vermarktungskonzept erfolgreich

Das maßgeblich von uns mitgeprägte Vermarktungskonzept des neuen Wohnquartiers Gutleutmatten hat die Feuertaufe bestanden: Von den knapp 500 entstehenden Wohnungen werden 200 als geförderte Mietwohnungen gebaut, zur Hälfte von der Freiburger Stadtbau.

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„Freiburg-Cup“: Pro Mehrwegbecher

Um den umweltschädlichen Trend zu immer mehr Kaffee-Einwegbechern (jährlich 12 Millionen allein in Freiburg!) umzukehren und Stadtbild wie Abfallberge von unnötigem Wegwerfmüll zu entlasten, will der städtische Abfallbetrieb ASF ab Montag den neuen Freiburg-Cup einführen – einen Mehrweg-Pfandbecher.

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